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Operndebüts 2016/17: London und Bayreuth

In der Saison 2016/17 debütiert Daniel Behle am Royal Opera House Covent Garden in London und bei den Bayreuther Festspielen.

Die kommende Saison hält für Daniel Behle herausragende Engagements an bedeutenden Opernhäusern und Festivals bereit. Dabei geht er weiter seinen behutsamen Weg in Richtung jugendliches Heldenfach und bleibt gleichzeitig seinen Mozart-Wurzeln treu. Einen fulminanten Saisonstart legt er sogleich mit seinem Debüt am Royal Opera House Covent Garden in London hin: Dort ist er als Ferrando in Jan Philipp Glogers Neuinszenierung von Mozarts „Così fan tutte“ unter der musikalischen Leitung von Semyon Bychkov zu erleben (Premiere 22.9.). Als Königssohn in Humperdincks „Königskinder“ – die Rolle, die für den Tenor einst den Durchbruch bedeutete – führt ihn anschließend an die Semperoper nach Dresden (ab 6.11.). Im März 2017 schlüpft er in Mozarts „Die Entführung aus dem Serail“ an der Bayerischen Staatsoper wieder in die Rolle des Belmonte (ab 24.3.). Das Ende der Saison steht ganz im Zeichen von Wagner: Zunächst ist Daniel Behle als Loge in konzertanten Aufführungen von „Das Rheingold“ mit dem NDR Elbphilharmonie Orchester unter der Leitung von Thomas Hengelbrock in der Elbphilharmonie zu Gast (ab 26.5.). Einen überragenden Abschluss bildet sein Debüt bei den Bayreuther Festspielen, wo er in „Die Meistersinger von Nürnberg“ die Partie des David sowie in „Das Rheingold“ die des Froh übernimmt. Darüber hinaus ist der Sänger während der gesamten Saison in zahlreichen Konzerten und Liederabenden zu hören.

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