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Daniel Behle wurde spätestens mit dem Erscheinen der mehrfach prämierten Aufnahme von Mozarts „Die Zauberflöte“ unter der Leitung von René Jacobs im September 2010 einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Seine Darstellung des Tamino erntete vielfaches Lob in der Fachpresse, die ihn bereits mit dem jungen Fritz Wunderlich verglich. Auch als Liedsänger hat sich der Tenor bereits einen Namen gemacht. Seine Debüt CD mit Werken von Schubert, Beethoven, Grieg, Britten und Trojahn wurde von der Metropolitan Opera Guild unter die besten 15 Neuerscheinungen 2009 gewählt. Im Sommer 2010 erschien bei Capriccio seine ebenfalls hervorragend besprochene zweite CD „Die schöne Müllerin/Auf dem Strom“. Im Herbst 2010 gab er erstmals einen Liederabend bei Radio France, Einladungen von der Schubertiade und den Schwetzinger Festspielen liegen vor. Daniel Behle gastierte an den führenden Opernhäusern Europas, u.a. an der Mailänder Scala, Staatsoper Wien, Bayerische Staatsoper München, Oper Frankfurt, Staatsoper Berlin, und der Königlichen Oper Stockholm. Kommende Engagements führen ihn als Fenton/“Die lustigen Weiber von Windsor“ an die Volksoper Wien, als Don Ottavio/“Don Giovanni“ an die Opéra National de Lyon, Oper Köln und Oper Frankfurt, als Belmonte/“Die Entführung aus dem Serail“ an das Grand Théâtre de Genève, sowie im Frühjahr 2012 als Rossilon/“Die lustige Witwe“ an die Opéra National de Paris. Daniel Behles Konzertrepertoire umfasst Bachs große Oratorien und Händels „The Messiah“ ebenso wie Mozarts „Requiem“, Rossinis „Stabat mater“ und „Petite Messe solennelle“, Dvoráks „Requiem“ und Mendelssohns „Elias“. Er gab Konzerte u.a. mit dem WDR Rundfunkorchester, Concertgebouw Orkest Amsterdam und der Capella Augustina. Im Frühjahr 2011 singt er Bachs „Johannespassion“ erstmals mit dem Beethovenorchester Bonn unter der Leitung von Frans Brüggen, im Dezember 2011 folgt sein Debüt bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden unter der Leitung von Christian Thielemann mit Bachs „Weihnachtsoratorium“. Daniel Behle schloß nach einem Posaune- und Kompositionsstudium sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Hamburg mit Auszeichnung ab. Er war erster Preisträger mehrerer renommierter Gesangswettbewerbe wie z.B. des Robert-Stolz-Wettbewerbs und der Queen Sonja International Music Competition in Oslo. Der gebürtige Hamburger lebt heute in Basel. Hier gibt es den Lebenslauf als Kurzversion (pdf). (english version) (version francais) Hier gibt es den Lebenslauf als pdf. (english version) (version francais) Für eine Repertoireliste wenden Sie sich bitte hier an Frau Gießelmann |

