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Presse

Daniel Behle, der mit schön timbrierter, höhensicherer Stimme, die auch dramatischeren Ausbrüchen gewachsen ist, sang den Belmonte tadellos, und zwar ohne die bei Mozarttenören häufigen kopfigen Meckertöne. Er verfügt auch über das jugendliche, der Rolle entsprechende Aussehen und agierte geschmackvoll.

- Neuer Merker 14.6.2010

...herausragend, mit noblem Timbre...

– Salzburger Nachrichten 14.6.2010

Ein grandios agierender Daniel Behle...

– Deutschlandradio Berlin 14.6.2010

Star des Abends war der Belmonte von Daniel Behle. Einerseits verstand man jedes Wort, ja mehr noch, jedes Wort wurde auch musikalisch beseelt und dahingehend die Melodie ganz logisch phrasiert. Dazu kam, dass seine Stimme die ideale Lage für diese Partie aufweist, er absolut mühelos alle heiklen Klippen der Rolle meisterte und eine nur selten derart zu erlebende Einheit von Text, Gesang und Spiel bot.

nachrichten.at 14.6.2010

Daniel Behle gab einen noblen, vokal wendigen Belmonte, der im Mezzavoce auch Koloraturfähigkeit bewies.

die presse 14.6.2010

...ein nobel und volltönender Belmonte.

standard.at 14.6.2010

Daniel Behle gibt einen sehr lyrischen, fein phrasierenden Belmonte.

kurier 14.6.2010

Daniel Behle ist als Leukippos mit seinem jugendlichen, höhensicheren Tenor eine Idealbesetzung. Er vermag Naivität und erwachendes Begehren in die Stimme zu legen und kauft mit seinem trotzigen "Ja, ich bekenne!“ dem Nebenbuhler Apollon regelrecht den Schneid ab.

FAZ 30.3.2010

An DANIEL BEHLE als toter Liebhaber Leukippos überwältigt einmal mehr das bruchlose Legato, in dem er seinen lyrischen Tenor unforciert badet.

– Der neue Merker 28.3.2010

Die zweite große Tenorpartie des Abends (Leukippos) wurde von Daniel Behle grandios gestaltet. Einen Freund von mir erinnerte er an Fritz Wunderlich, was ich sehr gut nachvollziehen kann.

– Wagnerforum 28.3.2010

Ein exquisites Debutalbum.

Jürgen Kesting auf SWR2 über die CD "Lieder" - 6.2.2010

Der aufstrebende Tenor Daniel Behle gab eine Visitenkarte als (nicht nur technisch) bewundernswerter Koloratursänger ab.

Weihnachtsoratorium – NW Bielefeld 21.12.2009

Le Tamino de l´Allemand Daniel Behle, d´une justesse irrépochable, parfaitement stylé et ideálement phrasé, constitue une véritable découverte.

"Die Zauberflöte - Salle pleyel Paris" - Concertonet.com 22.11.2009

"Daniel Behle as Belmonte was a real find; a Wunderlich-like voice, then which I can find no higher praise, plus a charming delivery of words and music"

tribuna musical/Berlin Lindenoper 19.11.2009

Optimal fügt sich Daniel Behle als Titus in die vollständig neu besetzte Produktion. Unauffällig gekleidet, erscheint er als „Primus inter pares“, aristokratisch allenfalls durch das Timbre, als bescheidener vornehmer Charakter, der sich treu bleibt, indem er schließlich doch wieder seine Milde, die Clemenza, walten lässt.

„La clemenza di Tito“ – F.A.Z.  20.10.2009

Der Titus von Daniel Behle gefiel mit heller Färbung, ganz ohne Druck, sehr flüssig und direkt in der Ansprache.

„La clemenza di Tito“ – Frankfurter Neue Presse 15.10.2009

Hochrangig! Behle bringt alles mit, was ihn als Liedsänger prädestiniert: eine klare Tongebung, ein angenehmes Timbre, gestalterische Klugheit, ein wunderbare Piano, tragfähiges Forte. (…) Oliver Schnyder ist ein wacher, anschlagsfeiner Pianist, der alle Ausdruckswechsel mühelos in Einheit mit dem Sänger meistert. Auch klanglich wird diese Produktion dem Anspruch einer hochrangigen Debüt-CD vollauf gerecht.

Christoph Vratz – Fonoforum 9/09

Daniel Behle sang den Rinaldo mit samtigem Tenor, kraftvoll und lyrisch, zu berückendem mezza-voce-Singen fähig.

„Armida“ – Bonner Generalanzeiger 31.8.2009

Behle surprises with a force and energy that puts him far ahead of many fellow tenors and make them seem bloodless by comparison – and he doesn’t lack nuances.

- "Lieder CD" - June 2009 - musicWeb-International

Viele "Schöne Müllerinnnen" sind in Dortmund gesungen worden - auch von Weltstars wie Hermann Prey. Eine so vollendete Interpretation von Schuberts Liederzyklus wie die von Daniel Behle hat es in den vergangenen 25 Jahren aber nicht gegeben. (...) Der bisherige Höhepunkt des Festivals. Ein sensationelles Konzert. (...) Mehr Farben kann man mit einer Stimme nicht ausbreiten, mehr Stimmungen kaum in einen Saal bringen. Ergreifender als Behle hat selbst Fischer-Dieskau den Selbstmord des Müllers im Bach nicht gesungen.

Liederabend "Die schöne Müllerin – Klangvokal 2009 – Ruhr Nachrichten

Erstklassige Männersolisten hatte die Aufführung. Daniel Behle sang den Uriel und machte mit lyrischer, aber auch kraftvoller Stimme deutlich, dass er zu den besten jungen deutschen Tenören gehört.

„Schöpfung“ – Ruhrnachrichten 13.6.2009

Daniel Behle lässt den Übergang in der Reprise seiner Arie „Un aura amorosa“ zum Ereignis werden.

Cosi fan tutte – Frankfurter Oper 2008 – Frankfurter Allgemeine

He has the qualities to become a rising star of the opera world.

Die lustige Witwe – Mailand/Scala 2008 - Operetta Research Center Amsterdam

Daniel Behle singt exzellent. Und nicht nur das: Er  bringt auch das Filouhafte seiner Figur zum Ausdruck und agiert mit jenem Quäntchen Ironie und Augenzwinkern, das die Riesenohrwürmer der Operette erst erträglich macht.

„Operettengala“ – Mannheimer Morgen 5.8.2008

Behle ist ein herausragender Liedsänger. Mit seiner leichten Stimme kann er wunderbar gestalten und er singt sehr genau, hat eine klare offene Höhe und muss Auch die "Schumannschen" Tiefen nicht fürchten. (...) Ein besonderes Ereignis war natürlich die Uraufführung der sieben Lieder mit dem Titel "Der Flug des Reiher", sieben mehr oder weniger metaphorische Liebesgedichte von Manfred Mühlbauer, die Daniel Behle selbst komponiert hat. Natürlich hat er sie sich in die Stimme geschrieben, aber er hat dabei bestimmt nicht den bequemen Weg gewählt. Was diese atmosphärischen Lieder sympathisch macht, ist zum einen die Einheit von Text und Begleitung. Zum anderen braucht man kein absolutes Gehör, um sie singen zu können. (...) als Zuhörer folgt man ihnen gerne. Robert Schumanns "Dichterliebe" singen viele Sänger gut, spielen viele Pianisten gut. Aber so durchdacht, wie Behle und Bjelland sie musizieren, hört man sie selten. (...) Sie ließen den Liedern ihre sprachliche Natürlichkeit. Da gab es weder im Gesang noch im Klavier jene Dieskausche Abgehobenheit. Die "Dichterliebe" hatte plötzlich Bodenhaftung, war in der Realität angekommen.

Liedernachmittag - Bad Kissingen 2008 - Saale Zeitung, 17. Juni 2008

Nichts zu mäkeln gab es an Daniel Behles Gesang von wunderbar lyrischer Färbung und unprätentiöser Natürlichkeit. Auch in den dramatischen Momenten, in denen die Kammermusikalische Stimmung fast in Opernpathos umkippte, behielt Behle die Zügel glücklich in der Hand. Ach, und so viel unverhohlene Waldesrand-Erotik wie bei dem "Im Traum" hat der Kissinger Sommer bestimmt noch nicht gehört. (...) "Der Flug des Reihers" als fast spätromantische Stimmungsbilder wirkten durchaus durch ihre rätselhafte Lyrik. Einzig das Wort "Frosch" hatte etwas Komisches. Aber daran ist wohl nur Hape Kerkeling schuld, auch wenn es bei ihm immerhin ein Wolf war.

Liedernachmittag - Bad Kissingen 2008 - Main Post, 18. Juni 2008

Ramiro was another guest to the house, the German tenor Daniel Behle, and here was a singer with a superb Rossini voice: mellifluous, agile, beautiful, technically spotless and with enough heft to make his top notes ring out – in fact some of the most refined and vital Rossini singing I have heard in the theatre for quite some time.

Musikweb-International - La Cenerentola Royal Swedish Opera, Stockholm 1.6.2008

Marlena Ernman had a fine match in Daniel Behle’s Ramiro whose voice has been gaining more and more brilliance since his Oldenburg days where he was announced to me as "He’s even more talented than his mother!" Since my impressions of Renate Behle have been very favorable in between her Leipzig Isolde and her Stuttgart Valkyrie-Brünnhilde, I was kind of skeptical. Last night I was reminded that, indeed, Behle jr. is criminally talented.

Aniklachev.wordpress.com - La Cenerentola Royal Swedish Opera, Stockholm 1.6.2008

So repräsentiert der schon in der Rolle des Belmonte in Mozarts "Entführungs aus dem Serail" gesanglich hervorragende Sänger Daniel Behle 2008 in Frankfurt einen sehr sensiblen und zugleich heldenhaft strahlenden Tamino.

www.goethe2day.de - Zauberflöte Frankfurter Oper 6.4.2008

(...) eine ausgereifte Leistung zeigte Daniel Behle als Tamino.

Rhein-Main Zeitung - Zauberflöte Frankfurter Oper 6.4.08

Daniel Behle verleiht dem Tamino eine edle Haltung, die im Verlauf der Handlung zusätzlich an Kontur gewinnt.

Frankfurter Neue Presse - Zauberflöte Frankfurter Oper 6.4.2008

Daniel Behle bekam die Chance, sich dem Publikum der Wiener Staatsoper vorzustellen. Als er unter viel rollen-bedingtem Geseufze „Una furtiva lagrima" sang, konnte er das Publikum endgültig von seinen tenoralen Fähigkeiten überzeugen und bekam wohlverdienten Applaus. Als von allen guten Geistern verlassener Liebeskranker war er stimmlich und darstellerisch nuancenreich und gut.

Merker - L´elisier d´amore Wiener Staatsoper 01.03.2007

...versteht sich Daniel Behle (Nemorino), mit Hingabe und berückendem Schmelz im lyrischen Tenor, auf die seelische Wandlung seinerFigur.

Onlineportal Stimme - L´elisier d´amore Heilbronn 7.12.2006

Daniel Behle has been making a name for himself in the company as a Mozart tenor, but as Lysander he showed a voice built for Britten — inherently sweet-toned, capable of heroic declamation and utter devotion to the text.

Operanews online - A Midsummernights Dream Volksoper Wien 11.10.06

...der in jeder Hinsicht eindrucksvoll gespielte und gesungene Don Ottavio von Daniel Behle.

nd-online - Don Giovanni Basel Februar 2006

...eine Entdeckung für Basel ist der Tenor Daniel Behle.

baz - Don Giovanni Basel Februar 2006

...Daniel Behle zeigt als Don Ottavio seine lyrische Tadellosigkeit.

Süddeutsche Zeitung - Don Giovanni Basel Februar 2006

...besonders stark, der Don Ottavio von Daniel Behle.

Die Welt - Don Giovanni Basel Februar 2006

Mit Daniel Behle stand ein idealer Evangelist zur Verfügung. Mit schlankem, stets klanglich gerundetem, höhensicherem Tenor deklamierte er den Passionsbericht, freilich nicht als direkter Beteiligter, sondern als Nacherzähler mit unüberhörbaren Gefühlsregungen. Auch die Tenorarien sang er kompetent, locker, intelligent.

Weser Kurier - Matthäuspassion Bremer Dom 29.5.2005

Als eminenter Charakterdarsteller und Mozartsänger hohen Formats erweist sich Daniel Behle in der Partie des Arbace.

Oldenburger Presse - Idomeneo Oldenburg April 2004

 

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